Warenannahme
Rohwaren und Verpackungen gelangen regelmäßig über ein Außentor in den Betrieb.
Fluginsekten
Offene Hallentore und Warenwege lassen sich in Lebensmittelbetrieben nicht immer vermeiden. Eine passend geführte Luftbarriere kann Fluginsekten den Einflug erschweren, ohne Stapler- und Fahrzeugverkehr durch eine feste Barriere zu behindern.

Fluginsekten orientieren sich unter anderem an Licht, Gerüchen und Luftströmungen. Ein offenes Tor schafft einen direkten Übergang zwischen Außenbereich und sensiblen Zonen. Besonders bei hoher Torfrequenz muss eine technische Lösung den Warenfluss berücksichtigen.
Das Luftschott erzeugt eine gerichtete Strömung über die Öffnung. Diese kann den Einflug erschweren und vorhandene Hygiene- und Schädlingsmanagementmaßnahmen ergänzen. Entscheidend sind Strömungsgeschwindigkeit, Ausrichtung, Torgröße und die konkrete Umgebung.
Einsatz prüfen
Die konkrete Wirkung ergibt sich aus den Bedingungen vor Ort und der individuellen technischen Auslegung.
Rohwaren und Verpackungen gelangen regelmäßig über ein Außentor in den Betrieb.
Sensible Bereiche liegen nahe an häufig geöffneten Verkehrswegen.
Hygiene und Temperaturtrennung sollen am selben Übergang unterstützt werden.
Zuerst klären wir, welche Zone geschützt werden soll, wie der Warenverkehr abläuft und welche Hygienevorgaben bereits bestehen. Danach wird die Strömung an der tatsächlichen Öffnung ausgelegt.
Häufig gefragt
Eine gerichtete Luftbarriere kann Fluginsekten den Einflug erschweren, bietet aber keine absolute Sperre. Die Wirkung hängt von Auslegung, Torbetrieb und Umgebung ab.
Ja. Die Luftbarriere ist nicht stofflich; Stapler, Fahrzeuge und Personen können die Öffnung ohne zusätzliche Schleuse passieren.
Nein. Es ergänzt bauliche, organisatorische und kontrollierende Maßnahmen des Hygiene- und Schädlingsmanagements.
Ihr nächster Schritt
Ein Foto, die Torabmessungen und eine kurze Problembeschreibung reichen für eine erste Einschätzung.