Situation erfassen
Fotos, Torabmessungen und eine kurze Problembeschreibung schaffen die Grundlage für die erste Bewertung.
Planung & Umsetzung
Torgröße allein reicht für eine zuverlässige Auslegung nicht aus. Wir betrachten Einbausituation, Betriebsabläufe und die konkrete Aufgabe am Übergang – und entwickeln daraus eine technisch sinnvolle Lösung.

Neben Torbreite und Torhöhe beeinflussen auch Öffnungsdauer, Temperaturunterschiede, Windangriff, Druckverhältnisse, Gebäudeströmung und mögliche Störkonturen die Auslegung.
Hinzu kommen die betrieblichen Anforderungen: Soll Kaltluft reduziert, eine Temperaturzone stabilisiert, der Austrag diffuser Emissionen begrenzt oder der Einflug von Insekten erschwert werden? Erst aus diesem Gesamtbild entsteht eine Lösung, die zum tatsächlichen Betrieb passt.
Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur abgestimmten Umsetzung bleibt der Ablauf übersichtlich.
Fotos, Torabmessungen und eine kurze Problembeschreibung schaffen die Grundlage für die erste Bewertung.
Einbauraum, Torbetrieb, Temperatur- oder Druckverhältnisse sowie mögliche Störkonturen werden berücksichtigt.
Ventilatoreinheit, Luftführung und seitliche Ausblassäulen werden passend zur Aufgabe geplant.
Fertigung, Montage und Inbetriebnahme werden abgestimmt und bis zur funktionsfähigen Lösung begleitet.
Sie müssen keine vollständigen Planungsunterlagen vorbereiten. Drei Informationen reichen für den Einstieg.
Eine Gesamtansicht des Tores und Bilder der seitlichen sowie oberen Einbaubereiche.
Die ungefähren lichten Torabmessungen genügen zunächst für eine erste Einordnung.
Zum Beispiel Kaltluft, Zugluft, Energieverlust, Emissionen oder Insektenflug.
Die Investition hängt insbesondere von Torgröße, erforderlicher Anlagenleistung, Einbausituation und gewünschter Schutzwirkung ab. Eine belastbare Einschätzung ist deshalb erst nach Prüfung der Torsituation möglich.
Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigen wir unter anderem Öffnungszeiten, Temperaturunterschiede, Betriebsweise, Energiepreise und vorhandene Verbräuche. Daraus lässt sich die voraussichtliche Amortisationszeit projektbezogen ermitteln. Erfahrungsgemäß amortisieren sich Luftschottanlagen in den meisten Fällen innerhalb von maximal etwa 2,5 Jahren. Die tatsächliche Dauer hängt von den Bedingungen am jeweiligen Standort ab.
Von der Planung bis zur Montage sollten in der Regel etwa zwei bis drei Monate eingeplant werden. Je nach Anlagentyp, technischem Aufwand und Einbausituation kann die Umsetzung in einzelnen Fällen auch deutlich schneller erfolgen. Montage und Inbetriebnahme werden mit Ihren Betriebsabläufen koordiniert, damit notwendige Unterbrechungen planbar bleiben.
Nach der Inbetriebnahme erhalten Sie eine Einweisung und behalten einen Ansprechpartner für technische Rückfragen. Der After-Sales-Service einschließlich der Wartung der Anlage wird durch den Hersteller arwus sichergestellt.
Ihr nächster Schritt
Ein Foto, die Torabmessungen und eine kurze Problembeschreibung reichen für eine erste Einschätzung.